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BILANZ mit G & V
für Einzelunternehmen


inklusive Steuererklärungen
und elektronische Übermittlung
an die Finanzverwaltung
ab 298,80 EUR
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Die Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung
Im HGB § 238 ff. ist geregelt, dass jeder Kaufmann verpflichtet ist, Bücher zu führen und regelmäßig am Ende eines Geschäftsjahres einen Abschluss erestellen muss.

Die Führung von Büchern bedeutet, dass eine so genannte doppelte Buchführung nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung vorgenommen werden muss. Auf der Grundlage dieser doppelten Buchführung muss dann am Ende eines Wirtschaftsjahres ein Abschluss in Form einer Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung vorgelegt werden.

Diese Bilanz enthält in der Anlage neben einem Verzeichnis über das Anlagevermögen unter Umständen auch noch einen Anhang, in dem die einzelnen Positionen der Bilanz (Aktiva und Passiva) sowie der Gewinn- und Verlustrechnung erläutert werden (müssen).

Die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung wurden mittlerweile noch durch die GoBD - Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff - ersetzt oder ergänzt.
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Handelsbilanz
Die gesetzlichen Regelungen zur Handelsbilanz finden sich in § 242 des Handelsgesetzbuches, den wir nachfolgend zitieren:

Handelsgesetzbuch - § 242 Pflicht zur Aufstellung

(1)  Der Kaufmann hat zu Beginn seines Handelsgewerbes und für den Schluß eines jeden Geschäftsjahrs einen das Verhältnis seines Vermögens und seiner Schulden darstellenden Abschluß (Eröffnungsbilanz, Bilanz) aufzustellen. Auf die Eröffnungsbilanz sind die für den Jahresabschluß geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit sie sich auf die Bilanz beziehen.

(2)  Er hat für den Schluß eines jeden Geschäftsjahrs eine Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs (Gewinn- und Verlustrechnung) aufzustellen.

(3)  Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung bilden den Jahresabschluß.

(4)  Die Absätze 1 bis 3 sind auf Einzelkaufleute im Sinn des § 241a nicht anzuwenden. Im Fall der Neugründung treten die Rechtsfolgen nach Satz 1 schon ein, wenn die Werte des § 241a Satz 1 am ersten Abschlussstichtag nach der Neugründung nicht überschritten werden.
Maßgeblichkeitsprinzip
Bei der Bilanzierung ist das Maßgeblichkeitsprinzip zu beachten. Das bedeutet, dass die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung, die bei der Aufstellung der Handelsbilanz gelten, auch bei der Aufstellung der Steuerbilanz zu berücksichtigen sind.

Die Handelsbilanz gibt den Stand des Vermögens und der Schulden zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder, nämlich dem Bilanzstichtag. Der kann einheitlich zum Kalenderjahr, also zum 31. Dezember, sein oder auch vom Kalenderjahr abweichen, wenn dies aus Sicht betrieblicher Gegebenheiten, z.B. bei Saisonbetrieben, sinnvoll ist. In diesem Fall spricht man auch von einem abweichenden Wirtschaftsjahr.

Das Maßgeblichkeitsprinzip, das sich aus § 5 Absatz 1 EstG ableitet, besagt, dass die Ansätze der Handelsbilanz in die Steuerbilanz übernommen werden müssen, es sei denn, das Steuerrecht gibt andere Regelungen vor. Die Vorgehensweise ist also so, dass erst einmal die Handelsbilanz aus der Buchführung erstellt wird. Dann werden die eventuellen Anpassungen vorgenommen, die sich aus dem Steuerrecht ergeben und daraus dann die Steuerbilanz abgeleitet.

Für unsere Kunden bedeutet dies, dass die Handelsbilanz als Grundlage für alle anderen Aufzeichnungen zwingend erstellt werden muss, auch wenn die Auftraggeber der Ansicht sind, ihnen würde doch eine Steuerbilanz (E-Bilanz) ausreichen.

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Steuerbilanz
Die Steuerbilanz ist eine Aufstellung des Betriebsvermögens auf Grundlage des Steuerrechts und richtet sich an das Finanzamt.

Insbesondere für kleinere Unternehmen bedeutet die Erstellung einer gesonderten Handels- und Steuerbilanz doch einen zu großen Aufwand, weshalb sich diese meist mit einer Einheitsbilanz begnügen. Dabei wird das Ergebnis der Handelsbilanz in Form einer Überleitungsrechnung an die steuerrechtlichen Vorschriften angepasst. Auf jeden Fall wird deutlich, dass Handels- und Steuerbilanz voneinander abweichen, da mit diesen unterschiedliche Ziele verfolgt werden. Die Handelsbilanz stellt das Vorsichtsprinzip in den Vordergrund, während die Finanzverwaltung handelsrechtlichen Möglichkeiten, den Gewinn zu mindern, ablehnend gegenüber steht.

Die Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz sind in der jüngeren Vergangenheit immer größer geworden, weshalb es zunehmend schwieriger wird, auf eine Steuerbilanz zu verzichten.
Für unsere Arbeit und gegenüber unseren Kunden ist diese Tatsache jedoch nur bedingt relevant, weil wir auf jeden Fall immer eine Steuerbilanz als Grundlage für die E-Bilanz, die elektronisch an die Finanzverwaltung zu übermitteln ist, erstellen.
Unser Angebot für
bilanzierende Einzelunternehmen
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Neukunden (einmalig)
•   Erfassung Firmenstammdaten (Grunddaten)
•   Erfassung Firmenstammdaten (Inhaberdaten)
•   Übernahme Anlageverzeichnis (optional)
Laufende Leistungen (jährlich)
•   Erfassung Buchhaltungsdaten
- (aus csv-Datei [DATEV-Format] oder manuell aus Summen- und Saldenliste
- Optional mit Datencheck.
- Optional Pflege / Fortschreibung Anlageverzeichnis
•   Ausgabe und Übertragung EÜR und Steuererklärungen
- Handelsbilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung
- Überleitungsrechnung Steuerrecht und Übertragung E-Bilanz
- Druck und Übermittlung Umsatzsteuerjahreserklärung
- Druck und Übermittlung Gewerbesteuererklärung
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