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EINNAHMEN-ÜBERSCHUSS-RECHNUNG
für Kleinstunternehmen gem. § 19 UStG


inklusive Steuererklärungen
und elektronische Übermittlung
an die Finanzverwaltung
ab 199,20 EUR
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Was sind Kleinstunternehmen?
Von den Kleinunternehmen, die berechtigt sind, eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung zu erstellen, gibt es noch eine "Untergruppe", die Kleinstunternehmer. Es handelt sich hierbei um „wirklich kleine“ Unternehmen, deren Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 22.000 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird. Für diese Unternehmer wird die geschuldete Umsatzsteuer (aus Vereinfachungsgründen) nicht erhoben. Die Umsätze der Kleinstunternehmer sind somit zwar nicht steuerfrei. De facto sind diese Unternehmer aber von der Umsatzsteuer befreit.
Aufgrund der Umsatzsteuerbefreiung müssen solche Kleinsunternehmen auch keine Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben. Es muss zwar eine Umsatzsteuerjahreserklärung abgegeben werden, diese enthält aber lediglich zwei Angaben: Umsatz des aktuellen Wirtschaftsjahres und Umsatz des Vorjahres. Anhand dieser zwei Zahlen überprüft die Finanzverwaltung dann, ob die "Umsatzsteuerbefreiung" noch fortbestehen kann oder nicht.

Kleinstunternehmen haben allerdings die Möglichkeit, auf die "Umsatzsteuerbefreiung" zu verzichten.
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Umsatzsteuer - Ja oder Nein?
Wenn ein Kleinstunternehmer von der "Umsatzsteuerbefreiung" Gebrauch macht, können die Leistungen an den Kunden (Endabnehmer) billiger verkauft werden. Nehmen wir als Beispiel eine Leistung für 30,00 EUR. Bei Umsatzsteuerbefreiung erhält der Kleinstunternehmer auch 30,00 EUR. Bei Optierung zur Umsatzsteuer erhält er nur noch 25,21 EUR, die restlichen 4,79 EUR sind an das Finanzamt als Umsatzsteuer abzuführen.

Wenn der Kleinunternehmer also nach wie vor 30,00 EUR für die Leistung herausbekommen möchte, so muss er den Preis um die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) erhöhen. Bei 19% sind das 5,70 EUR, die Leistung verteuert sich also für den Kunden auf 35,70 EUR.

Beim Einkauf von Betriebsbedarf kehrt sich das ganze um. Kauft ein Kleinstunternehmer mit Umsatzsteuerbefreiung Betriebsbedarf (Waren, Leistungen, Einrichtungen usw.) für 100 EUR inkl. Mehrwertsteuer, so muss er dafür auch 100 EUR bezahlen und kann dann diese 100 EUR als Betriebsausgaben in der Einnahmen-Überschuss-Rechnung geltend machen.
Bei Optierung zur Umsatzsteuer muss der Kleinstunternehmer nur 84,03 EUR ausgeben. Die restlichen 15,97 EUR erhält er vom Finanzamt als Vorsteuer wieder zurück. In  der Einnahmen-Überschuss-Rechnung werden entsprechend noch 84,03 EUR als Betriebsausgabe angesetzt.

Bei Umsatzsteuerbefreiung und einem durchschnittlichen Steuersatz von 20 Prozent würde die Steuerreduzierung bei 100 EUR Wareneinsatz 20 EUR betragen. Mit Umsatzsteuerabzug würde der Kleinstunternehmer in diesem Beispiel erst einmal die 15,97 EUR über den Vorsteuerabzug und zusätzlich noch einmal 20 Prozent auf 84,03 = 16,81 EUR, einsparen, insgesamt somit 32,78 EUR.

Ob die Entscheidung, zur Umsatzsteuer zu optieren, für einen Kleinstunternehmer Sinn macht, hängt zu einem großen Teil davon ab, ob sich durch den Vorsteuerabzug ein Vorteil für ihn ergibt oder nicht. Dieser vermeintliche Vorteil muss ausgewogen werden gegen die Verteuerung der Leistungen und Waren bei den Kunden.
Unser Angebot für Kleinstunternehmer

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Neukunden (einmalig)
•   Erfassung Firmenstammdaten
Laufende Leistungen (jährlich)
•   Erfassung Buchhaltungsdaten
- (aus csv-Datei [DATEV-Format] oder manuell aus Summen- und Saldenliste
- Optional mit Datencheck.
•   Ausgabe und Übertragung EÜR und Steuererklärungen
- Aufbereitung / Druck Einnahmen-Überschuss-Rechnung
- Druck und Übermittlung ges. und einheitliche Feststellung
- Druck und Übermittlung Umsatzsteuerjahreserklärung
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Aufbereitung und Übermittlung der Steuererklärungen
Da BILANZDRUCKER.de keine Einkommensteuererklärungen erstellt, übermitteln wir die Einnahmen-Überschuss-Rechnung mit Hilfe der so genannten gesonderten und einheitlichen Feststellung von Grundlagen für die Einkommensbesteuerung (GuE). Es besteht eine grundsätzliche Pflicht zur elektronischen Übermittlung der Feststellungserklärung mit den entsprechenden Anlagen. Dies erledigen wir über unser Rechenzentrum.

Daneben wird die Umsatzsteuerjahreserklärung, wie schon weiter oben beschrieben, elektronisch übermittelt.

Auf die Übermittlung einer Gewerbesteuererklärung kann in der Regel verzichtet werden.
Gemäß § 25 Gewerbesteuererklärung ist eine Gewerbesteuererklärung für alle Unternehmen abzugeben, deren Gewerbeertrag (maßgeblicher Gewinn) den Betrag von 24.500 EUR überstiegen hat. Da Kleinstunternehmer im Vorjahr nur 22.000 EUR und im aktuellen Wirtschaftsjahr nur 50.000 EUR Umsatz erzielt haben dürfen, ist es ziemlich unwahrscheinlich, bei diesen Umsatzgrößenordnungen einen Gewinn von über 24.500 EUR zu erzielen.
Fordern Sie unsere spezielle Preisliste an!
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